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	<title>briefromane - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<title>PS. Ich liebe Dich</title>
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		<updated>2017-04-06T10:00:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;P.S. Ich liebe dich&amp;lt;/big&amp;gt; ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Dublin geboren. Sie ist eine irische Schriftstellerin, aber auch Dramatikerin und Drehbuchautorin. Ihr Roman P.S. Ich liebe dich wurde in 50 Ländern verkauft und erschien in 15 Sprachen. Das Buch führte in Deutschland, Irland, im Vereinigten Königreich, den Niederlanden sowie in den USA die Bestsellerlisten an. Die Geschichte des Romans schafft es die Themen Tod und Liebe auf harmonische Art und Weise zusammen zu bringen. Der Roman handelt von einem Paar, welches durch den Tod des Mannes auseinander gebracht wird. Bevor der Mann, Gerry, seiner Krebserkrankung erlag, schrieb er in Fürsorge zu seiner Frau Briefe, die seine Frau Holly nach seinem Ableben erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Figurenkonstellation ==&lt;br /&gt;
Die zentralen Charaktere in dem Buch „P.S. Ich liebe dich“ sind Holy und Gerry. Die beiden werden direkt zu Beginn des Buches als das perfekte Paar dargestellt, sie lieben sich abgöttisch, können aber auch streiten und sich wieder versöhnen. Ihr Plan war es für immer ein Paar zu bleiben. Jedoch kommt schnell die schockierende Wende. Holly, eine attraktive Frau aus Dublin, erhält nach vielen glücklichen Jahren die Nachricht, dass ihr Mann Gerry an einem bösartigen Hirntumor leidet. Von diesem Zeitpunkt an betrachten die Beiden ihr Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel und Holy versucht ihrem Mann seine verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Mit 30 Jahren stirbt Gerry dann an seinem Hirntumor. Holly bleibt allein zurück und weiß nicht mit der Situation umzugehen. Sie verfällt in Depressionen. Holly sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben und jeder Tag ist eine Qual für sie. Ihre Depressionen und ihre Trauer bringen sie so weit, dass sie nicht mehr das Haus verlassen möchte, sich nicht mal mehr waschen möchte und den ganzen Tag schläft. Auch Anrufe werden von ihr nicht mehr beantwortet und sie meidet jegliche Nähe zu Verwandten und Freunden. Ihre Trauer und ihr Leid gehen soweit, dass sie auch nicht mehr zur Arbeit geht. Jedoch gibt es einen Punkt in dieser Phase den sie noch pflichtbewusst nachgeht und das ist die Planung der Beerdigungsfeier. Gerry wünschte sich immer eine besondere Beerdigungsfeier, bei der die trauernden Gäste Spaß haben sollten. Leider führte die Beerdigungsfeier dazu, dass sich Holly nur noch mehr vergräbt. Ein zentraler Grund dafür ist die Urne die sie fortan in einer Kiste aufbahrte. Auch nach dieser Beerdigungsfeier verließ Hollly das Haus, vorerst, nicht. Erst ein Gespräch mit ihrer Mutter, die sie auf Briefe für Holly aufmerksam machte, brachte Holly dazu das Haus zu verlassen und ihre Mutter zu besuchen. Es waren mehrere Briefe. Der erste Brief enthielt die Anweisung nicht mehr zu trauern und das Holly wieder anfangen soll zu leben. Sie ist jung und Gerry möchte, dass sie weiter glücklich ist, lacht und liebt. Holly bekommt zehn weitere Briefe. Davon soll Sie nur einen pro Monat öffnen und jeder Brief enthält eine „Aufgabe“. Mithilfe dieser Briefe soll Holly wieder ins Leben zurück finden. Der letzte Brief beinhaltet die Aufgabe Urlaub zu machen mit ihren Freundinnen. Genau in diesem Urlaub lernt Holly Daniel kennen.&lt;br /&gt;
Die Hauptprotagonisten sind also das Ehepaar Holly und Gerry Kennedy. Sie sind frisch verliebt und lieben sich abgöttisch. Jegliche Streitereien sind schnell vergessen und für die Beiden ist schnell klar, dass sie ihr Leben miteinander verbringen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form des Romans ==&lt;br /&gt;
Bei dem Roman handelt es sich um eine neuere Art eines Briefromans, in dem der verstorbene Protagonist seiner Frau Briefe hinterlässt. In diesem Briefen stellt er seiner Frau Aufgaben, um ihr das Leben, ohne ihn, zu erleichtern. Kennzeichnend für die Briefe sind das Ende, jeder Brief endet mit den Worten: „P.S. Ich liebe dich“. Die Briefe sind Größtenteils in Ich-Form geschrieben und richten sich an Holly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Didaktischer Ansatz ==&lt;br /&gt;
In dem Briefroman werden zwei große Thematiken des Lebens angesprochen. Zum einen die Liebe, aber auch der Tod. Auf besondere Weise werden diese beiden Thematiken zusammen gebracht. &lt;br /&gt;
Auf der einen Seite ist der Roman sehr interessant geschrieben und in einer einfachen Sprache verfasst. Auch die Geschichte ist gerade für die Lebenswelt der Mädchen spannend, jedoch kann es sein, dass sich Jungs bei diesem Thema verschließen.&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite sollte jedoch die Thematik des Todes beachtet werden. Nicht jeder Schüler ist dazu fähig sich mit diesem Thema so nah auseinander zu setzen. Auch muss beachtet werden, dass in der Klasse kein Todesfall war, ansonsten könnte der Roman für diesen Schüler sehr schmerzlich sein. Auch wenn Holly am Ende des Romans, durch die Briefe, wieder kraft schöpfen konnte, ist der Anfang und ihr Leiden eventuell zu extrem für die Schüler und könnte Ihnen auch Angst bereiten sich mit dem Thema Tod zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sehe ich den Roman als nicht geeignet für den Unterricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;quot;P.S. Ich liebe dich&amp;quot; wurde zudem verfilmt und lief ab dem 21. Dezember 2007 in den Kinos der USA und seit 17. Januar 2008 in den deutschen Kinos. Regie führte Richard LaGravenese. Hilary Swank spielt die Rolle der Holly, in weiteren Rollen spielen Gerard Butler, Lisa Kudrow, Harry Connick jr., Gina Gershon, Jeffrey Dean Morgan, Kathy Bates und James Marsters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgabe ==&lt;br /&gt;
Ahern, Cecelia: P.S. Ich liebe dich. Frankfurt/M: Krüger Verlag 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://wasliestdu.de/cecelia-ahern/ps-ich-liebe-dich&lt;br /&gt;
http://buchwurm.org/Ahern-Cecelia-PS-Ich-liebe-Dich-14031/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;P.S. Ich liebe dich&amp;lt;/big&amp;gt; ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Dublin geboren. Sie ist eine irische Schriftstellerin, aber auch Dramatikerin und Drehbuchautorin. Ihr Roman P.S. Ich liebe dich wurde in 50 Ländern verkauft und erschien in 15 Sprachen. Das Buch führte in Deutschland, Irland, im Vereinigten Königreich, den Niederlanden sowie in den USA die Bestsellerlisten an. Die Geschichte des Romans schafft es die Themen Tod und Liebe auf harmonische Art und Weise zusammen zu bringen. Der Roman handelt von einem Paar, welches durch den Tod des Mannes auseinander gebracht wird. Bevor der Mann, Gerry, seiner Krebserkrankung erlag, schrieb er in Fürsorge zu seiner Frau Briefe, die seine Frau Holly nach seinem Ableben erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Figurenkonstellation ==&lt;br /&gt;
Die zentralen Charaktere in dem Buch „P.S. Ich liebe dich“ sind Holy und Gerry. Die beiden werden direkt zu Beginn des Buches als das perfekte Paar dargestellt, sie lieben sich abgöttisch, können aber auch streiten und sich wieder versöhnen. Ihr Plan war es für immer ein Paar zu bleiben. Jedoch kommt schnell die schockierende Wende. Holly, eine attraktive Frau aus Dublin, erhält nach vielen glücklichen Jahren die Nachricht, dass ihr Mann Gerry an einem bösartigen Hirntumor leidet. Von diesem Zeitpunkt an betrachten die Beiden ihr Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel und Holy versucht ihrem Mann seine verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Mit 30 Jahren stirbt Gerry dann an seinem Hirntumor. Holly bleibt allein zurück und weiß nicht mit der Situation umzugehen. Sie verfällt in Depressionen. Holly sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben und jeder Tag ist eine Qual für sie. Ihre Depressionen und ihre Trauer bringen sie so weit, dass sie nicht mehr das Haus verlassen möchte, sich nicht mal mehr waschen möchte und den ganzen Tag schläft. Auch Anrufe werden von ihr nicht mehr beantwortet und sie meidet jegliche Nähe zu Verwandten und Freunden. Ihre Trauer und ihr Leid gehen soweit, dass sie auch nicht mehr zur Arbeit geht. Jedoch gibt es einen Punkt in dieser Phase den sie noch pflichtbewusst nachgeht und das ist die Planung der Beerdigungsfeier. Gerry wünschte sich immer eine besondere Beerdigungsfeier, bei der die trauernden Gäste Spaß haben sollten. Leider führte die Beerdigungsfeier dazu, dass sich Holly nur noch mehr vergräbt. Ein zentraler Grund dafür ist die Urne die sie fortan in einer Kiste aufbahrte. Auch nach dieser Beerdigungsfeier verließ Hollly das Haus, vorerst, nicht. Erst ein Gespräch mit ihrer Mutter, die sie auf Briefe für Holly aufmerksam machte, brachte Holly dazu das Haus zu verlassen und ihre Mutter zu besuchen. Es waren mehrere Briefe. Der erste Brief enthielt die Anweisung nicht mehr zu trauern und das Holly wieder anfangen soll zu leben. Sie ist jung und Gerry möchte, dass sie weiter glücklich ist, lacht und liebt. Holly bekommt zehn weitere Briefe. Davon soll Sie nur einen pro Monat öffnen und jeder Brief enthält eine „Aufgabe“. Mithilfe dieser Briefe soll Holly wieder ins Leben zurück finden. Der letzte Brief beinhaltet die Aufgabe Urlaub zu machen mit ihren Freundinnen. Genau in diesem Urlaub lernt Holly Daniel kennen.&lt;br /&gt;
Die Hauptprotagonisten sind also das Ehepaar Holly und Gerry Kennedy. Sie sind frisch verliebt und lieben sich abgöttisch. Jegliche Streitereien sind schnell vergessen und für die Beiden ist schnell klar, dass sie ihr Leben miteinander verbringen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form des Romans ==&lt;br /&gt;
Bei dem Roman handelt es sich um eine neuere Art eines Briefromans, in dem der verstorbene Protagonist seiner Frau Briefe hinterlässt. In diesem Briefen stellt er seiner Frau Aufgaben, um ihr das Leben, ohne ihn, zu erleichtern. Kennzeichnend für die Briefe sind das Ende, jeder Brief endet mit den Worten: „P.S. Ich liebe dich“. Die Briefe sind Größtenteils in Ich-Form geschrieben und richten sich an Holly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Didaktischer Ansatz ==&lt;br /&gt;
In dem Briefroman werden zwei große Thematiken des Lebens angesprochen. Zum einen die Liebe, aber auch der Tod. Auf besonderer Weise werden diese beiden Thematiken zusammen gebracht. &lt;br /&gt;
Auf der einen Seite ist der Roman sehr interessant geschrieben und in einer einfachen Sprache verfasst. Auch die Geschichte ist gerade für die Lebenswelt der Mädchen spannend, jedoch kann es sein, dass sich Jungs bei diesem Thema verschließen.&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite sollte jedoch die Thematik des Todes beachtet werden. Nicht jeder Schüler ist dazu fähig sich mit diesem Thema so nah auseinander zu setzen. Auch muss beachtet werden, dass in der Klasse kein Todesfall war, ansonsten könnte der Roman für diesen Schüler sehr schmerzlich sein. Auch wenn Holly am Ende des Romans, durch die Briefe, wieder kraft schöpfen konnte, ist der Anfang und ihr Leiden eventuell zu extrem für die Schüler und könnte Ihnen auch Angst bereiten sich mit dem Thema Tod zu beschäftigen.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund sehe ich den Roman als nicht geeignet für den Unterricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;quot;P.S. Ich liebe dich&amp;quot; wurde zudem verfilmt und lief ab dem 21. Dezember 2007 in den Kinos der USA und seit 17. Januar 2008 in den deutschen Kinos. Regie führte Richard LaGravenese. Hilary Swank spielt die Rolle der Holly, in weiteren Rollen spielen Gerard Butler, Lisa Kudrow, Harry Connick jr., Gina Gershon, Jeffrey Dean Morgan, Kathy Bates und James Marsters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgabe ==&lt;br /&gt;
Ahern, Cecelia: P.S. Ich liebe dich. Frankfurt/M: Krüger Verlag 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://wasliestdu.de/cecelia-ahern/ps-ich-liebe-dich&lt;br /&gt;
http://buchwurm.org/Ahern-Cecelia-PS-Ich-liebe-Dich-14031/&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;P.S. Ich liebe dich&amp;lt;/big&amp;gt; ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Dublin geboren. Sie ist eine irische Schriftstellerin, aber auch Dramatikerin und Drehbuchautorin. Ihr Roman P.S. Ich liebe dich wurde in 50 Ländern verkauft und erschien in 15 Sprachen. Das Buch führte in Deutschland, Irland, im Vereinigten Königreich, den Niederlanden sowie in den USA die Bestsellerlisten an. Die Geschichte des Romans schafft es die Themen Tod und Liebe auf harmonische Art und Weise zusammen zu bringen. Der Roman handelt von einem Paar, welches durch den Tod des Mannes auseinander gebracht wird. Bevor der Mann, Gerry, seiner Krebserkrankung erlag, schrieb er in Fürsorge zu seiner Frau Briefe, die seine Frau Holly nach seinem Ableben erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Figurenkonstellation ==&lt;br /&gt;
Die zentralen Charaktere in dem Buch „P.S. Ich liebe dich“ sind Holy und Gerry. Die beiden werden direkt zu Beginn des Buches als das perfekte Paar dargestellt, sie lieben sich abgöttisch, können aber auch streiten und sich wieder versöhnen. Ihr Plan war es für immer ein Paar zu bleiben. Jedoch kommt schnell die schockierende Wende. Holly, eine attraktive Frau aus Dublin, erhält nach vielen glücklichen Jahren die Nachricht, dass ihr Mann Gerry an einem bösartigen Hirntumor leidet. Von diesem Zeitpunkt an betrachten die Beiden ihr Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel und Holy versucht ihrem Mann seine verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Mit 30 Jahren stirbt Gerry dann an seinem Hirntumor. Holly bleibt allein zurück und weiß nicht mit der Situation umzugehen. Sie verfällt in Depressionen. Holly sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben und jeder Tag ist eine Qual für sie. Ihre Depressionen und ihre Trauer bringen sie so weit, dass sie nicht mehr das Haus verlassen möchte, sich nicht mal mehr waschen möchte und den ganzen Tag schläft. Auch Anrufe werden von ihr nicht mehr beantwortet und sie meidet jegliche Nähe zu Verwandten und Freunden. Ihre Trauer und ihr Leid gehen soweit, dass sie auch nicht mehr zur Arbeit geht. Jedoch gibt es einen Punkt in dieser Phase den sie noch pflichtbewusst nachgeht und das ist die Planung der Beerdigungsfeier. Gerry wünschte sich immer eine besondere Beerdigungsfeier, bei der die trauernden Gäste Spaß haben sollten. Leider führte die Beerdigungsfeier dazu, dass sich Holly nur noch mehr vergräbt. Ein zentraler Grund dafür ist die Urne die sie fortan in einer Kiste aufbahrte. Auch nach dieser Beerdigungsfeier verließ Hollly das Haus, vorerst, nicht. Erst ein Gespräch mit ihrer Mutter, die sie auf Briefe für Holly aufmerksam machte, brachte Holly dazu das Haus zu verlassen und ihre Mutter zu besuchen. Es waren mehrere Briefe. Der erste Brief enthielt die Anweisung nicht mehr zu trauern und das Holly wieder anfangen soll zu leben. Sie ist jung und Gerry möchte, dass sie weiter glücklich ist, lacht und liebt. Holly bekommt zehn weitere Briefe. Davon soll Sie nur einen pro Monat öffnen und jeder Brief enthält eine „Aufgabe“. Mithilfe dieser Briefe soll Holly wieder ins Leben zurück finden. Der letzte Brief beinhaltet die Aufgabe Urlaub zu machen mit ihren Freundinnen. Genau in diesem Urlaub lernt Holly Daniel kennen.&lt;br /&gt;
Die Hauptprotagonisten sind also das Ehepaar Holly und Gerry Kennedy. Sie sind frisch verliebt und lieben sich abgöttisch. Jegliche Streitereien sind schnell vergessen und für die Beiden ist schnell klar, dass sie ihr Leben miteinander verbringen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form des Romans ==&lt;br /&gt;
Bei dem Roman handelt es sich um eine neuere Art eines Briefromans, in dem der verstorbene Protagonist seiner Frau Briefe hinterlässt. In diesem Briefen stellt er seiner Frau Aufgaben, um ihr das Leben, ohne ihn, zu erleichtern. Kennzeichnend für die Briefe sind das Ende, jeder Brief endet mit den Worten: „P.S. Ich liebe dich“. Die Briefe sind Größtenteils in Ich-Form geschrieben und richten sich an Holly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;quot;P.S. Ich liebe dich&amp;quot; wurde zudem verfilmt und lief ab dem 21. Dezember 2007 in den Kinos der USA und seit 17. Januar 2008 in den deutschen Kinos. Regie führte Richard LaGravenese. Hilary Swank spielt die Rolle der Holly, in weiteren Rollen spielen Gerard Butler, Lisa Kudrow, Harry Connick jr., Gina Gershon, Jeffrey Dean Morgan, Kathy Bates und James Marsters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgabe ==&lt;br /&gt;
Ahern, Cecelia: P.S. Ich liebe dich. Frankfurt/M: Krüger Verlag 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://wasliestdu.de/cecelia-ahern/ps-ich-liebe-dich&lt;br /&gt;
http://buchwurm.org/Ahern-Cecelia-PS-Ich-liebe-Dich-14031/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
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		<updated>2017-04-06T09:36:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;P.S. Ich liebe dich&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;P.S. Ich liebe dich&amp;lt;/big&amp;gt; ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Dublin geboren. Sie ist eine irische Schriftstellerin, aber auch Dramatikerin und Drehbuchautorin. Ihr Roman P.S. Ich liebe dich wurde in 50 Ländern verkauft und erschien in 15 Sprachen. Das Buch führte in Deutschland, Irland, im Vereinigten Königreich, den Niederlanden sowie in den USA die Bestsellerlisten an. Die Geschichte des Romans schafft es die Themen Tod und Liebe auf harmonische Art und Weise zusammen zu bringen. Der Roman handelt von einem Paar, welches durch den Tod des Mannes auseinander gebracht wird. Bevor der Mann, Gerry, seiner Krebserkrankung erlag, schrieb er in Fürsorge zu seiner Frau Briefe, die seine Frau Holly nach seinem Ableben erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Figurenkonstellation ==&lt;br /&gt;
Die zentralen Charaktere in dem Buch „P.S. Ich liebe dich“ sind Holy und Gerry. Die beiden werden direkt zu Beginn des Buches als das perfekte Paar dargestellt, sie lieben sich abgöttisch, können aber auch streiten und sich wieder versöhnen. Ihr Plan war es für immer ein Paar zu bleiben. Jedoch kommt schnell die schockierende Wende. Holly, eine attraktive Frau aus Dublin, erhält nach vielen glücklichen Jahren die Nachricht, dass ihr Mann Gerry an einem bösartigen Hirntumor leidet. Von diesem Zeitpunkt an betrachten die Beiden ihr Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel und Holy versucht ihrem Mann seine verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Mit 30 Jahren stirbt Gerry dann an seinem Hirntumor. Holly bleibt allein zurück und weiß nicht mit der Situation umzugehen. Sie verfällt in Depressionen. Holly sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben und jeder Tag ist eine Qual für sie. Ihre Depressionen und ihre Trauer bringen sie so weit, dass sie nicht mehr das Haus verlassen möchte, sich nicht mal mehr waschen möchte und den ganzen Tag schläft. Auch Anrufe werden von ihr nicht mehr beantwortet und sie meidet jegliche Nähe zu Verwandten und Freunden. Ihre Trauer und ihr Leid gehen soweit, dass sie auch nicht mehr zur Arbeit geht. Jedoch gibt es einen Punkt in dieser Phase den sie noch pflichtbewusst nachgeht und das ist die Planung der Beerdigungsfeier. Gerry wünschte sich immer eine besondere Beerdigungsfeier, bei der die trauernden Gäste Spaß haben sollten. Leider führte die Beerdigungsfeier dazu, dass sich Holly nur noch mehr vergräbt. Ein zentraler Grund dafür ist die Urne die sie fortan in einer Kiste aufbahrte. Auch nach dieser Beerdigungsfeier verließ Hollly das Haus, vorerst, nicht. Erst ein Gespräch mit ihrer Mutter, die sie auf Briefe für Holly aufmerksam machte, brachte Holly dazu das Haus zu verlassen und ihre Mutter zu besuchen. Es waren mehrere Briefe. Der erste Brief enthielt die Anweisung nicht mehr zu trauern und das Holly wieder anfangen soll zu leben. Sie ist jung und Gerry möchte, dass sie weiter glücklich ist, lacht und liebt. Holly bekommt zehn weitere Briefe. Davon soll Sie nur einen pro Monat öffnen und jeder Brief enthält eine „Aufgabe“. Mithilfe dieser Briefe soll Holly wieder ins Leben zurück finden. Der letzte Brief beinhaltet die Aufgabe Urlaub zu machen mit ihren Freundinnen. Genau in diesem Urlaub lernt Holly Daniel kennen.&lt;br /&gt;
Die Hauptprotagonisten sind also das Ehepaar Holly und Gerry Kennedy. Sie sind frisch verliebt und lieben sich abgöttisch. Jegliche Streitereien sind schnell vergessen und für die Beiden ist schnell klar, dass sie ihr Leben miteinander verbringen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form des Romans ==&lt;br /&gt;
Bei dem Roman handelt es sich um eine neuere Art eines Briefromans, in dem der verstorbene Protagonist seiner Frau Briefe hinterlässt. In diesem Briefen stellt er seiner Frau Aufgaben, um ihr das Leben, ohne ihn, zu erleichtern. Kennzeichnend für die Briefe sind das Ende, jeder Brief endet mit den Worten: „P.S. Ich liebe dich“. Die Briefe sind Größtenteils in Ich-Form geschrieben und richten sich an Holly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;quot;P.S. Ich liebe dich&amp;quot; wurde zudem verfilmt und lief ab dem 21. Dezember 2007 in den Kinos der USA und seit 17. Januar 2008 in den deutschen Kinos. Regie führte Richard LaGravenese. Hilary Swank spielt die Rolle der Holly, in weiteren Rollen spielen Gerard Butler, Lisa Kudrow, Harry Connick jr., Gina Gershon, Jeffrey Dean Morgan, Kathy Bates und James Marsters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgabe ==&lt;br /&gt;
Ahern, Cecelia: P.S. Ich liebe dich. Frankfurt/M: Krüger Verlag 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://wasliestdu.de/cecelia-ahern/ps-ich-liebe-dich&lt;br /&gt;
http://buchwurm.org/Ahern-Cecelia-PS-Ich-liebe-Dich-14031/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
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		<title>Paradigmen</title>
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		<updated>2017-04-06T09:34:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: /* 21. Jh. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== '''Briefromane weiblicher Autoren von den Anfängen bis heute (Auswahl)'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''18. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von la Roche, „[[Geschichte des Fräulein von Sternheims]]“ (1771) (Version 1)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „[[Geschichte des Fräuleins von Sternheim]]“ (1771) (Version 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „[[Geschichte des Fräuleins von Sternheim]]“ (1771) (Version 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleonore Sophie Auguste (Jenny) Thon, „Julie von Hirthenthal. Eine Geschichte in Briefen“ (1780–83) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St**“ (1780–81)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Ehrmann, „[[Amalie, eine wahre Geschichte in Briefen]]“ (1787)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Ehrmann, „[[Nina’s Briefe an ihren Geliebten]]“ (1788) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „Briefe über Mannheim“ (1791) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike Lohmann, „Clare von Wallburg“ (1796)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''19. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline Auguste Fischer, „[[Die Honigmonathe]]. Von dem Verfasser von Gustavs Erinnerungen“ (1802)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie Mereau, „[[Amanda und Eduard]]. Ein Roman in Briefen“ (1803)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlotte von Ahlefeld, „Therese“ (1805)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „Melusinens Sommer-Abende. Hg. v. Christoph Martin Wieland“ (1806)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline Pichler, „Agathokles“ (1808)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline Auguste Fischer, „Der Günstling“ (1809); „[[Margarethe]]“ (1812)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline de la Motte Fouqué, „Vergangenheit und Gegenwart. Ein Roman in einer Sammlung von Briefen“ (1822)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina von Arnim, „Die Günderode“ (1840); „Frühlingskranz“ (1844)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''20. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth von Heyking, „[[Briefe, die ihn nicht erreichten]]“ (1903); „Briefe, die ihn erreichten“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lina Bögli, „[[Vorwärts!]]“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricarda Huch, „Der letzte Sommer“ (1910)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Lasker-Schüler, „[[Mein Herz]]“ (1912)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska zu Reventlow, [[„Von Paul zu Pedro“]] (1912)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luise Rinser, „Abenteuer der Tugend“ (1957)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Jantzen und Merith Niehuss, „[[Das Klassenbuch - Chronik einer Frauengeneration 1932-1976]]“ (1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''21. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friederike Mayröcker, „Paloma“ (2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Briefromane vor und nach den beiden Weltkriegen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''1900-1950''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Schnitzler, „Die kleine Komödie“ (1895)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bram Stoker, „Dracula“ (1897)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W. Fred, „Briefe an eine junge Frau“ (1900)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Schnitzler, „Andreas Thameyers letzter Brief“ (1902)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G. H. Lorimer, „Briefe eines Dollar-Königs an seinen Sohn“ (1902)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska von zu Reventlow, „Ellen Olestjerne“ (1903); „Von Paul zu Pedro“ (1912); „Der Geldkomplex“ (1916)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth von Heyking, „Briefe, die ihn nicht erreichten“ (1903); „Briefe, die ihn erreichten“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lina Bögli, „Vorwärts!“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo von Hofmannsthal, „Die Briefe des Zurückgekehrten“ (1907)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Thoma, „Josef Filsers gesamelter Briefwechsel“ (1909/12)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricarda Huch, „Der letzte Sommer“ (1910)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Lasker-Schüler, „Mein Herz“ (1912)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lily Braun, „Die Liebesbriefe der Marquise“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Webster, „Daddy Langbein“ (1912)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lisebeth Dill (Elisabeth Pauline Dill), „Bekenntnisse der Baronin de Brionne“ (1917) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
A. Gide, „L’école des femmes“ (1929) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. de Montherlant, „Les jeunes filles“ (1934)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gertrud Ida Maria Hamer (M. B. Kennicotts), „Das Herz ist wach. Briefe einer Liebe“ (1934)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Friedrich Barthel, „Die goldenen Spiele“ (1936)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Hoche, „Einer Liebe Weg“ (1936)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C. Hohrath, „Bund der Fünf. Ein Geheimbuch in Briefen.“ (1937)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
''Kressmann Taylor, „[[Adressat unbekannt]]“ (1938)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinah Nelken, „Eine Frau wie du“ / „ich an dich“ (1939) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruk. Mika, „Briefe eines jungen Mädchens“ (1946)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Overhoff, „Eine Familie aus Megara“ (1946)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thornton Wilders, „Die Iden des Märzes“ (1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''1950–90''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Zweig, „Die spät bezahlte Schuld“ (1951)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. Braun, „Briefe in das Jenseits“ (1952) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luise Rinser, „Abenteuer der Tugend“ (1957)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W. Jens, „[[Herr Meister]]“ (1963) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W. Bauer, „Der Fieberkopf“ (1967) (= „Das Thermometer“, 1965) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine Brückner, „Das glückliche Buch der a. p.“ (1970) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Drushinin, „Paulinchen Sachs“ (1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Böll, „[[Das Vermächtnis]]“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Walker, „[[Die Farbe Lila]]“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Achternbusch, „Die Schwermut“ (1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Borchert, „Reuter in Eisenach. Die Briefe des Kreisphysikus Schwabe“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Kupsch, „Der Kuß der Selene. Roman in Briefen aus dem Jahre 1813“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Rosendorfer, „Briefe in die chinesische Vergangenheit“ (1983) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Renate Welsh, „Eine Hand zum Anfassen“ (1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Auster, „Im Land der letzten Dinge“ (1987/1989) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi Strahl, „Mein Zustand ist ernst, aber nicht hoffnungslos.“ (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Held, „Matrosen wenn sie sterben. Ein Briefroman um 1945“ (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helene de Monferrand, „Gefährliche Freundinnen“ (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Rethwilm, „Juttas Briefe. Ein Briefroman“ (1991) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Marsden, „[[Liebe Tracey, liebe Mandy]]“ (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassandra Brooks, „Liebe Venus, mach es gut“ (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja Kern, „Weil ich dich liebe. Briefroman einer Entwicklung 1940-1945“ (1998) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Grützke und Thomas Platt, „Liebe Mieter und Untermieter! Ein Briefroman“ (1998) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Honigmann, „[[Alles, alles Liebe!]]“ (1999) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''21. Jh.''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Feridun Zaimoglu, „Liebesmale, scharlachrot“ (2000) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Rosenthal, „Entlang der Venloer Straße“ – Briefroman (2001) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christa Mahler, „[[Tagebuch einer ungewöhnlichen Liebe]]“ (2002) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Glattauer, „[[Gut gegen Nordwind]]“ (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hortense Ullrich; Joachim Friedrich, „[[PinkMuffin@BerryBlue. Betreff: Irrläufer]]“ (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Bollwahn, „[[Der Klassenfeind und ich]]“ (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maya Finn, „Alles was zählt. So long, Vanessa. Ein Briefroman“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike Mayröcker, „Paloma“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mary Ann Schaffer, „[[Deine Juliet]]“ (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena Papandreous, „Viktor, der Himmel weint nicht mehr“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nejusch (Nea Weissberg-Bob), „[[Das Glück hat mich umarmt. Ein Briefroman]]“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Glattauer, „[[Alle sieben Wellen]]“ (2009) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklas Sommer, „Die dramatischen Briefe des jungen Eduard: Briefroman“ (2010) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofie Cramer, Sven Ulrich, „[[Herz an Herz]]“ (2012) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilmann Rammstedt, „[[Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters]]“ (2012) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Walser, „Das dreizehnte Kapitel&amp;quot; (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Briefromane für den Deutschunterricht''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samuel Richardson, „[[Clarissa]]“ (1748)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J.M.R Lenz, „[[Der Waldbruder]]“ (1776)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Choderlos de Laclos, „[[Gefährliche Liebschaften]]“ (1782)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Ehrmann, „[[Nina`s Briefe an ihren Geliebten]]“ (1788)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Raabe, „[[Nach dem großen Kriege. Eine Geschichte in zwölf Briefen]]“ (1861)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo von Hofmannsthal, „[[Die Briefe des Zurückgekehrten]]“ (1907)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kathrine Kressman Taylor, „[[Adressat unbekannt II]]“ (1938)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Böll, „[[Das Vermächtnis II]]“ (1948/1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinah Nelken und Rolf Gero, „[[Ich an dich]]“ (1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephen King, „[[Carrie]]“ (1974)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine Brückner, „[[Das glückliche Buch der p.a.]]“ (1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Rosendorfer, „[[Briefe in die chinesische Vergangenheit]]“ (1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Held, „[[Matrosen, wenn sie sterben. Ein Briefroman von 1945]]“ (1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
John Marsden, „[[Liebe Mandy, liebe Tracey]]“ (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja Kern, „[[Weil ich dich liebe]]“ (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Honigmann, „[[Alles, alles Liebe]]“ (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rajaa Alsanea, Doris Kilias, „[[Die Girls von Riad II]]“ (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cecilia Ahern, Christine Strüh, „[[Für immer vielleicht]]“ (2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cecilia Ahern, „[[PS. Ich liebe Dich]]“ (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofie Cramer, Sven Ulrich, „[[Herz an Herz II]]“ (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlösser, „[[Lieber Matz, Dein Papa hat `ne Meise]]“ (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Walser, „[[Das dreizehnte Kapitel]]“ (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mary Ann Shaffer, Annie Barrows, „[[Deine Juliet II]]“ (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofie Cramer, „[[SMS für dich]]“ (2016)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikis.uni-paderborn.de/briefromane/index.php?title=P.S._Ich_liebe_dich&amp;diff=341</id>
		<title>P.S. Ich liebe dich</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>PS. Ich liebe Dich</title>
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		<updated>2017-04-06T09:33:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== P.S. Ich liebe dich ==&lt;br /&gt;
P.S. Ich liebe dich ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Dublin geboren. Sie ist eine irische Schriftstellerin, aber auch Dramatikerin und Drehbuchautorin. Ihr Roman P.S. Ich liebe dich wurde in 50 Ländern verkauft und erschien in 15 Sprachen. Das Buch führte in Deutschland, Irland, im Vereinigten Königreich, den Niederlanden sowie in den USA die Bestsellerlisten an. Die Geschichte des Romans schafft es die Themen Tod und Liebe auf harmonische Art und Weise zusammen zu bringen. Der Roman handelt von einem Paar, welches durch den Tod des Mannes auseinander gebracht wird. Bevor der Mann, Gerry, seiner Krebserkrankung erlag, schrieb er in Fürsorge zu seiner Frau Briefe, die seine Frau Holly nach seinem Ableben erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inhalt und Figurenkonstellation ===&lt;br /&gt;
Die zentralen Charaktere in dem Buch „P.S. Ich liebe dich“ sind Holy und Gerry. Die beiden werden direkt zu Beginn des Buches als das perfekte Paar dargestellt, sie lieben sich abgöttisch, können aber auch streiten und sich wieder versöhnen. Ihr Plan war es für immer ein Paar zu bleiben. Jedoch kommt schnell die schockierende Wende. Holly, eine attraktive Frau aus Dublin, erhält nach vielen glücklichen Jahren die Nachricht, dass ihr Mann Gerry an einem bösartigen Hirntumor leidet. Von diesem Zeitpunkt an betrachten die Beiden ihr Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel und Holy versucht ihrem Mann seine verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Mit 30 Jahren stirbt Gerry dann an seinem Hirntumor. Holly bleibt allein zurück und weiß nicht mit der Situation umzugehen. Sie verfällt in Depressionen. Holly sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben und jeder Tag ist eine Qual für sie. Ihre Depressionen und ihre Trauer bringen sie so weit, dass sie nicht mehr das Haus verlassen möchte, sich nicht mal mehr waschen möchte und den ganzen Tag schläft. Auch Anrufe werden von ihr nicht mehr beantwortet und sie meidet jegliche Nähe zu Verwandten und Freunden. Ihre Trauer und ihr Leid gehen soweit, dass sie auch nicht mehr zur Arbeit geht. Jedoch gibt es einen Punkt in dieser Phase den sie noch pflichtbewusst nachgeht und das ist die Planung der Beerdigungsfeier. Gerry wünschte sich immer eine besondere Beerdigungsfeier, bei der die trauernden Gäste Spaß haben sollten. Leider führte die Beerdigungsfeier dazu, dass sich Holly nur noch mehr vergräbt. Ein zentraler Grund dafür ist die Urne die sie fortan in einer Kiste aufbahrte. Auch nach dieser Beerdigungsfeier verließ Hollly das Haus, vorerst, nicht. Erst ein Gespräch mit ihrer Mutter, die sie auf Briefe für Holly aufmerksam machte, brachte Holly dazu das Haus zu verlassen und ihre Mutter zu besuchen. Es waren mehrere Briefe. Der erste Brief enthielt die Anweisung nicht mehr zu trauern und das Holly wieder anfangen soll zu leben. Sie ist jung und Gerry möchte, dass sie weiter glücklich ist, lacht und liebt. Holly bekommt zehn weitere Briefe. Davon soll Sie nur einen pro Monat öffnen und jeder Brief enthält eine „Aufgabe“. Mithilfe dieser Briefe soll Holly wieder ins Leben zurück finden. Der letzte Brief beinhaltet die Aufgabe Urlaub zu machen mit ihren Freundinnen. Genau in diesem Urlaub lernt Holly Daniel kennen.&lt;br /&gt;
Die Hauptprotagonisten sind also das Ehepaar Holly und Gerry Kennedy. Sie sind frisch verliebt und lieben sich abgöttisch. Jegliche Streitereien sind schnell vergessen und für die Beiden ist schnell klar, dass sie ihr Leben miteinander verbringen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Form des Romans ===&lt;br /&gt;
Bei dem Roman handelt es sich um eine neuere Art eines Briefromans, in dem der verstorbene Protagonist seiner Frau Briefe hinterlässt. In diesem Briefen stellt er seiner Frau Aufgaben, um ihr das Leben, ohne ihn, zu erleichtern. Kennzeichnend für die Briefe sind das Ende, jeder Brief endet mit den Worten: „P.S. Ich liebe dich“. Die Briefe sind Größtenteils in Ich-Form geschrieben und richten sich an Holly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verfilmung ===&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;quot;P.S. Ich liebe dich&amp;quot; wurde zudem verfilmt und lief ab dem 21. Dezember 2007 in den Kinos der USA und seit 17. Januar 2008 in den deutschen Kinos. Regie führte Richard LaGravenese. Hilary Swank spielt die Rolle der Holly, in weiteren Rollen spielen Gerard Butler, Lisa Kudrow, Harry Connick jr., Gina Gershon, Jeffrey Dean Morgan, Kathy Bates und James Marsters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausgabe ===&lt;br /&gt;
Ahern, Cecelia: P.S. Ich liebe dich. Frankfurt/M: Krüger Verlag 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weblinks ===&lt;br /&gt;
https://wasliestdu.de/cecelia-ahern/ps-ich-liebe-dich&lt;br /&gt;
http://buchwurm.org/Ahern-Cecelia-PS-Ich-liebe-Dich-14031/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
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		<id>https://wikis.uni-paderborn.de/briefromane/index.php?title=PS._Ich_liebe_Dich&amp;diff=339</id>
		<title>PS. Ich liebe Dich</title>
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		<updated>2017-04-06T09:31:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: Die Seite wurde neu angelegt: „== P.S. Ich liebe dich == P.S. Ich liebe dich ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Du…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== P.S. Ich liebe dich ==&lt;br /&gt;
P.S. Ich liebe dich ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Dublin geboren. Sie ist eine irische Schriftstellerin, aber auch Dramatikerin und Drehbuchautorin. Ihr Roman P.S. Ich liebe dich wurde in 50 Ländern verkauft und erschien in 15 Sprachen. Das Buch führte in Deutschland, Irland, im Vereinigten Königreich, den Niederlanden sowie in den USA die Bestsellerlisten an. Die Geschichte des Romans schafft es die Themen Tod und Liebe auf harmonische Art und Weise zusammen zu bringen. Der Roman handelt von einem Paar, welches durch den Tod des Mannes auseinander gebracht wird. Bevor der Mann, Gerry, seiner Krebserkrankung erlag, schrieb er in Fürsorge zu seiner Frau Briefe, die seine Frau Holly nach seinem Ableben erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Figurenkonstellation ==&lt;br /&gt;
Die zentralen Charaktere in dem Buch „P.S. Ich liebe dich“ sind Holy und Gerry. Die beiden werden direkt zu Beginn des Buches als das perfekte Paar dargestellt, sie lieben sich abgöttisch, können aber auch streiten und sich wieder versöhnen. Ihr Plan war es für immer ein Paar zu bleiben. Jedoch kommt schnell die schockierende Wende. Holly, eine attraktive Frau aus Dublin, erhält nach vielen glücklichen Jahren die Nachricht, dass ihr Mann Gerry an einem bösartigen Hirntumor leidet. Von diesem Zeitpunkt an betrachten die Beiden ihr Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel und Holy versucht ihrem Mann seine verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten. Mit 30 Jahren stirbt Gerry dann an seinem Hirntumor. Holly bleibt allein zurück und weiß nicht mit der Situation umzugehen. Sie verfällt in Depressionen. Holly sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben und jeder Tag ist eine Qual für sie. Ihre Depressionen und ihre Trauer bringen sie so weit, dass sie nicht mehr das Haus verlassen möchte, sich nicht mal mehr waschen möchte und den ganzen Tag schläft. Auch Anrufe werden von ihr nicht mehr beantwortet und sie meidet jegliche Nähe zu Verwandten und Freunden. Ihre Trauer und ihr Leid gehen soweit, dass sie auch nicht mehr zur Arbeit geht. Jedoch gibt es einen Punkt in dieser Phase den sie noch pflichtbewusst nachgeht und das ist die Planung der Beerdigungsfeier. Gerry wünschte sich immer eine besondere Beerdigungsfeier, bei der die trauernden Gäste Spaß haben sollten. Leider führte die Beerdigungsfeier dazu, dass sich Holly nur noch mehr vergräbt. Ein zentraler Grund dafür ist die Urne die sie fortan in einer Kiste aufbahrte. Auch nach dieser Beerdigungsfeier verließ Hollly das Haus, vorerst, nicht. Erst ein Gespräch mit ihrer Mutter, die sie auf Briefe für Holly aufmerksam machte, brachte Holly dazu das Haus zu verlassen und ihre Mutter zu besuchen. Es waren mehrere Briefe. Der erste Brief enthielt die Anweisung nicht mehr zu trauern und das Holly wieder anfangen soll zu leben. Sie ist jung und Gerry möchte, dass sie weiter glücklich ist, lacht und liebt. Holly bekommt zehn weitere Briefe. Davon soll Sie nur einen pro Monat öffnen und jeder Brief enthält eine „Aufgabe“. Mithilfe dieser Briefe soll Holly wieder ins Leben zurück finden. Der letzte Brief beinhaltet die Aufgabe Urlaub zu machen mit ihren Freundinnen. Genau in diesem Urlaub lernt Holly Daniel kennen.&lt;br /&gt;
Die Hauptprotagonisten sind also das Ehepaar Holly und Gerry Kennedy. Sie sind frisch verliebt und lieben sich abgöttisch. Jegliche Streitereien sind schnell vergessen und für die Beiden ist schnell klar, dass sie ihr Leben miteinander verbringen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form des Romans ==&lt;br /&gt;
Bei dem Roman handelt es sich um eine neuere Art eines Briefromans, in dem der verstorbene Protagonist seiner Frau Briefe hinterlässt. In diesem Briefen stellt er seiner Frau Aufgaben, um ihr das Leben, ohne ihn, zu erleichtern. Kennzeichnend für die Briefe sind das Ende, jeder Brief endet mit den Worten: „P.S. Ich liebe dich“. Die Briefe sind Größtenteils in Ich-Form geschrieben und richten sich an Holly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;quot;P.S. Ich liebe dich&amp;quot; wurde zudem verfilmt und lief ab dem 21. Dezember 2007 in den Kinos der USA und seit 17. Januar 2008 in den deutschen Kinos. Regie führte Richard LaGravenese. Hilary Swank spielt die Rolle der Holly, in weiteren Rollen spielen Gerard Butler, Lisa Kudrow, Harry Connick jr., Gina Gershon, Jeffrey Dean Morgan, Kathy Bates und James Marsters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgabe ==&lt;br /&gt;
Ahern, Cecelia: P.S. Ich liebe dich. Frankfurt/M: Krüger Verlag 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://wasliestdu.de/cecelia-ahern/ps-ich-liebe-dich&lt;br /&gt;
http://buchwurm.org/Ahern-Cecelia-PS-Ich-liebe-Dich-14031/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
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		<title>P.S. Ich liebe dich</title>
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		<updated>2017-03-31T15:16:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;P.S. Ich liebe dich&amp;lt;/big&amp;gt; ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Dublin geboren. Sie ist eine irische Schriftstellerin, aber auch Dramatikerin und Drehbuchautorin. Ihr Roman P.S. Ich liebe dich wurde in 50 Ländern verkauft und erschien in 15 Sprachen. Das Buch führte in Deutschland, Irland, im Vereinigten Königreich, den Niederlanden sowie in den USA die Bestsellerlisten an. Die Geschichte des Romans schafft es die Themen Tod und Liebe auf harmonische Art und Weise zusammen zu bringen. Der Roman handelt von einem Paar, welches durch den Tod des Mannes auseinander gebracht wird. Bevor der Mann, Gerry, seiner Krebserkrankung erlag, schrieb er in Fürsorge zu seiner Frau Briefe, die seine Frau Holly nach seinem Ableben erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Figurenkonstellation ==&lt;br /&gt;
Die zentralen Charaktere in dem Buch „P.S. Ich liebe dich“ sind Holy und Gerry. Die beiden werden direkt zu Beginn des Buches als das perfekte Paar dargestellt, sie lieben sich abgöttisch, können aber auch streiten und sich wieder versöhnen.  Ihr Plan war es für immer ein Paar zu bleiben. Jedoch kommt schnell die schockierende Wende. Holly, eine attraktive Frau aus Dublin, erhält nach vielen glücklichen Jahren die Nachricht, dass ihr Mann Gerry an einem bösartigen Hirntumor leidet.  Von diesem Zeitpunkt an betrachten die Beiden ihr Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel und Holy versucht ihrem Mann seine verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten.&lt;br /&gt;
Mit 30 Jahren stirbt Gerry dann an seinem Hirntumor. Holly bleibt allein zurück und weiß nicht mit der Situation umzugehen. Sie verfällt in Depressionen. Holly sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben und jeder Tag ist eine Qual für sie. Ihre Depressionen und ihre Trauer bringen sie so weit, dass sie nicht mehr das Haus verlassen möchte, sich nicht mal mehr waschen möchte und den ganzen Tag schläft. Auch Anrufe werden von ihr nicht mehr beantwortet und sie meidet jegliche Nähe zu Verwandten und Freunden. Ihre Trauer und ihr Leid gehen soweit, dass sie auch nicht mehr zur Arbeit geht.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es einen Punkt in dieser Phase den sie noch pflichtbewusst nachgeht und das ist die Planung der Beerdigungsfeier. Gerry wünschte sich immer eine besondere Beerdigungsfeier, bei der die trauernden Gäste Spaß haben sollten. Leider führte die Beerdigungsfeier dazu, dass sich Holly nur noch mehr vergräbt. Ein zentraler Grund dafür ist die Urne die sie fortan in einer Kiste aufbahrte. Auch nach dieser Beerdigungsfeier verließ Hollly das Haus, vorerst, nicht.&lt;br /&gt;
Erst ein Gespräch mit ihrer Mutter, die sie auf Briefe für Holly aufmerksam machte, brachte Holly dazu das Haus zu verlassen und ihre Mutter zu besuchen. Es waren mehrere Briefe. Der erste Brief enthielt die Anweisung nicht mehr zu trauern und das Holly wieder anfangen soll zu leben. Sie ist jung und Gerry möchte, dass sie weiter glücklich ist, lacht und liebt.&lt;br /&gt;
Holly bekommt zehn  weitere Briefe. Davon soll Sie nur einen pro Monat öffnen und jeder Brief enthält eine „Aufgabe“. Mithilfe dieser Briefe soll Holly wieder ins Leben zurück finden. &lt;br /&gt;
Der letzte Brief beinhaltet die Aufgabe Urlaub zu machen mit ihren Freundinnen.  Genau in diesem Urlaub lernt Holly Daniel kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptprotagonisten sind also das Ehepaar Holly und Gerry Kennedy. Sie sind frisch verliebt und lieben sich abgöttisch. Jegliche Streitereien sind schnell vergessen und für die Beiden ist schnell klar, dass sie ihr Leben miteinander verbringen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form des Romans ==&lt;br /&gt;
Bei dem Roman handelt es sich um eine neuere Art eines Briefromans, in dem der verstorbene Protagonist seiner Frau Briefe hinterlässt. In diesem Briefen stellt er seiner Frau Aufgaben, um ihr das Leben, ohne ihn, zu erleichtern.  Kennzeichnend für die Briefe sind das Ende, jeder Brief endet mit den Worten: „P.S. Ich liebe dich“. Die Briefe sind Größtenteils in Ich-Form geschrieben und richten sich an Holly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfilmung ==&lt;br /&gt;
Das Buch &amp;quot;P.S. Ich liebe dich&amp;quot; wurde zudem verfilmt und lief ab dem 21. Dezember 2007 in den Kinos der USA und seit 17. Januar 2008 in den deutschen Kinos. Regie führte Richard LaGravenese. Hilary Swank spielt die Rolle der Holly, in weiteren Rollen spielen Gerard Butler, Lisa Kudrow, Harry Connick jr., Gina Gershon, Jeffrey Dean Morgan, Kathy Bates und James Marsters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgabe ==&lt;br /&gt;
Ahern, Cecelia: P.S. Ich liebe dich. Frankfurt/M: Krüger Verlag 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://wasliestdu.de/cecelia-ahern/ps-ich-liebe-dich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://buchwurm.org/Ahern-Cecelia-PS-Ich-liebe-Dich-14031/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikis.uni-paderborn.de/briefromane/index.php?title=P.S._Ich_liebe_dich&amp;diff=333</id>
		<title>P.S. Ich liebe dich</title>
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		<updated>2017-03-31T15:13:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;P.S. Ich liebe dich&amp;lt;/big&amp;gt; ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Dublin geboren. Sie ist eine irische Schriftstellerin, aber auch Dramatikerin und Drehbuchautorin. Ihr Roman P.S. Ich liebe dich wurde in 50 Ländern verkauft und erschien in 15 Sprachen. Das Buch führte in Deutschland, Irland, im Vereinigten Königreich, den Niederlanden sowie in den USA die Bestsellerlisten an. Die Geschichte des Romans schafft es die Themen Tod und Liebe auf harmonische Art und Weise zusammen zu bringen. Der Roman handelt von einem Paar, welches durch den Tod des Mannes auseinander gebracht wird. Bevor der Mann, Gerry, seiner Krebserkrankung erlag, schrieb er in Fürsorge zu seiner Frau Briefe, die seine Frau Holly nach seinem Ableben erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Figurenkonstellation ==&lt;br /&gt;
Die zentralen Charaktere in dem Buch „P.S. Ich liebe dich“ sind Holy und Gerry. Die beiden werden direkt zu Beginn des Buches als das perfekte Paar dargestellt, sie lieben sich abgöttisch, können aber auch streiten und sich wieder versöhnen.  Ihr Plan war es für immer ein Paar zu bleiben. Jedoch kommt schnell die schockierende Wende. Holly, eine attraktive Frau aus Dublin, erhält nach vielen glücklichen Jahren die Nachricht, dass ihr Mann Gerry an einem bösartigen Hirntumor leidet.  Von diesem Zeitpunkt an betrachten die Beiden ihr Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel und Holy versucht ihrem Mann seine verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten.&lt;br /&gt;
Mit 30 Jahren stirbt Gerry dann an seinem Hirntumor. Holly bleibt allein zurück und weiß nicht mit der Situation umzugehen. Sie verfällt in Depressionen. Holly sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben und jeder Tag ist eine Qual für sie. Ihre Depressionen und ihre Trauer bringen sie so weit, dass sie nicht mehr das Haus verlassen möchte, sich nicht mal mehr waschen möchte und den ganzen Tag schläft. Auch Anrufe werden von ihr nicht mehr beantwortet und sie meidet jegliche Nähe zu Verwandten und Freunden. Ihre Trauer und ihr Leid gehen soweit, dass sie auch nicht mehr zur Arbeit geht.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es einen Punkt in dieser Phase den sie noch pflichtbewusst nachgeht und das ist die Planung der Beerdigungsfeier. Gerry wünschte sich immer eine besondere Beerdigungsfeier, bei der die trauernden Gäste Spaß haben sollten. Leider führte die Beerdigungsfeier dazu, dass sich Holly nur noch mehr vergräbt. Ein zentraler Grund dafür ist die Urne die sie fortan in einer Kiste aufbahrte. Auch nach dieser Beerdigungsfeier verließ Hollly das Haus, vorerst, nicht.&lt;br /&gt;
Erst ein Gespräch mit ihrer Mutter, die sie auf Briefe für Holly aufmerksam machte, brachte Holly dazu das Haus zu verlassen und ihre Mutter zu besuchen. Es waren mehrere Briefe. Der erste Brief enthielt die Anweisung nicht mehr zu trauern und das Holly wieder anfangen soll zu leben. Sie ist jung und Gerry möchte, dass sie weiter glücklich ist, lacht und liebt.&lt;br /&gt;
Holly bekommt zehn  weitere Briefe. Davon soll Sie nur einen pro Monat öffnen und jeder Brief enthält eine „Aufgabe“. Mithilfe dieser Briefe soll Holly wieder ins Leben zurück finden. &lt;br /&gt;
Der letzte Brief beinhaltet die Aufgabe Urlaub zu machen mit ihren Freundinnen.  Genau in diesem Urlaub lernt Holly Daniel kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Hauptprotagonisten sind also das Ehepaar Holly und Gerry Kennedy. Sie sind frisch verliebt und lieben sich abgöttisch. Jegliche Streitereien sind schnell vergessen und für die Beiden ist schnell klar, dass sie ihr Leben miteinander verbringen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form des Romans ==&lt;br /&gt;
Bei dem Roman handelt es sich um eine neuere Art eines Briefromans, in dem der verstorbene Protagonist seiner Frau Briefe hinterlässt. In diesem Briefen stellt er seiner Frau Aufgaben, um ihr das Leben, ohne ihn, zu erleichtern.  Kennzeichnend für die Briefe sind das Ende, jeder Brief endet mit den Worten: „P.S. Ich liebe dich“. Die Briefe sind Größtenteils in Ich-Form geschrieben und richten sich an Holly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgabe ==&lt;br /&gt;
Ahern, Cecelia: P.S. Ich liebe dich. Frankfurt/M: Krüger Verlag 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://wasliestdu.de/cecelia-ahern/ps-ich-liebe-dich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://buchwurm.org/Ahern-Cecelia-PS-Ich-liebe-Dich-14031/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
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		<title>P.S. Ich liebe dich</title>
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		<updated>2017-03-31T15:05:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;P.S. Ich liebe dich&amp;lt;/big&amp;gt; ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Dublin geboren. Sie ist eine irische Schriftstellerin, aber auch Dramatikerin und Drehbuchautorin. Ihr Roman P.S. Ich liebe dich wurde in 50 Ländern verkauft und erschien in 15 Sprachen. Das Buch führte in Deutschland, Irland, im Vereinigten Königreich, den Niederlanden sowie in den USA die Bestsellerlisten an. Die Geschichte des Romans schafft es die Themen Tod und Liebe auf harmonische Art und Weise zusammen zu bringen. Der Roman handelt von einem Paar, welches durch den Tod des Mannes auseinander gebracht wird. Bevor der Mann, Gerry, seiner Krebserkrankung erlag, schrieb er in Fürsorge zu seiner Frau Briefe, die seine Frau Holly nach seinem Ableben erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Figurenkonstellation ==&lt;br /&gt;
Die zentralen Charaktere in dem Buch „P.S. Ich liebe dich“ sind Holy und Gerry. Die beiden werden direkt zu Beginn des Buches als das perfekte Paar dargestellt, sie lieben sich abgöttisch, können aber auch streiten und sich wieder versöhnen.  Ihr Plan war es für immer ein Paar zu bleiben. Jedoch kommt schnell die schockierende Wende. Holly, eine attraktive Frau aus Dublin, erhält nach vielen glücklichen Jahren die Nachricht, dass ihr Mann Gerry an einem bösartigen Hirntumor leidet.  Von diesem Zeitpunkt an betrachten die Beiden ihr Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel und Holy versucht ihrem Mann seine verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten.&lt;br /&gt;
Mit 30 Jahren stirbt Gerry dann an seinem Hirntumor. Holly bleibt allein zurück und weiß nicht mit der Situation umzugehen. Sie verfällt in Depressionen. Holly sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben und jeder Tag ist eine Qual für sie. Ihre Depressionen und ihre Trauer bringen sie so weit, dass sie nicht mehr das Haus verlassen möchte, sich nicht mal mehr waschen möchte und den ganzen Tag schläft. Auch Anrufe werden von ihr nicht mehr beantwortet und sie meidet jegliche Nähe zu Verwandten und Freunden. Ihre Trauer und ihr Leid gehen soweit, dass sie auch nicht mehr zur Arbeit geht.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es einen Punkt in dieser Phase den sie noch pflichtbewusst nachgeht und das ist die Planung der Beerdigungsfeier. Gerry wünschte sich immer eine besondere Beerdigungsfeier, bei der die trauernden Gäste Spaß haben sollten. Leider führte die Beerdigungsfeier dazu, dass sich Holly nur noch mehr vergräbt. Ein zentraler Grund dafür ist die Urne die sie fortan in einer Kiste aufbahrte. Auch nach dieser Beerdigungsfeier verließ Hollly das Haus, vorerst, nicht.&lt;br /&gt;
Erst ein Gespräch mit ihrer Mutter, die sie auf Briefe für Holly aufmerksam machte, brachte Holly dazu das Haus zu verlassen und ihre Mutter zu besuchen. Es waren mehrere Briefe. Der erste Brief enthielt die Anweisung nicht mehr zu trauern und das Holly wieder anfangen soll zu leben. Sie ist jung und Gerry möchte, dass sie weiter glücklich ist, lacht und liebt.&lt;br /&gt;
Holly bekommt zehn  weitere Briefe. Davon soll Sie nur einen pro Monat öffnen und jeder Brief enthält eine „Aufgabe“. Mithilfe dieser Briefe soll Holly wieder ins Leben zurück finden. &lt;br /&gt;
Der letzte Brief beinhaltet die Aufgabe Urlaub zu machen mit ihren Freundinnen.  Genau in diesem Urlaub lernt Holly Daniel kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form des Romans ==&lt;br /&gt;
Bei dem Roman handelt es sich um eine neuere Art eines Briefromans, in dem der verstorbene Protagonist seiner Frau Briefe hinterlässt. In diesem Briefen stellt er seiner Frau Aufgaben, um ihr das Leben, ohne ihn, zu erleichtern.  Kennzeichnend für die Briefe sind das Ende, jeder Brief endet mit den Worten: „P.S. Ich liebe dich“. Die Briefe sind Größtenteils in Ich-Form geschrieben und richten sich an Holly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgabe ==&lt;br /&gt;
Ahern, Cecelia: P.S. Ich liebe dich. Frankfurt/M: Krüger Verlag 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://wasliestdu.de/cecelia-ahern/ps-ich-liebe-dich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
http://buchwurm.org/Ahern-Cecelia-PS-Ich-liebe-Dich-14031/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
	</entry>
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		<title>P.S. Ich liebe dich</title>
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		<updated>2017-03-31T15:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;big&amp;gt;P.S. Ich liebe dich&amp;lt;/big&amp;gt; ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Dublin geboren. S…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;big&amp;gt;P.S. Ich liebe dich&amp;lt;/big&amp;gt; ist ein (Brief-)Roman der irischen Schriftstellerin Cecelia Ahern. Cecelia Ahern wurde am 30 September 1981 in Dublin geboren. Sie ist eine irische Schriftstellerin, aber auch Dramatikerin und Drehbuchautorin. Ihr Roman P.S. Ich liebe dich wurde in 50 Ländern verkauft und erschien in 15 Sprachen. Das Buch führte in Deutschland, Irland, im Vereinigten Königreich, den Niederlanden sowie in den USA die Bestsellerlisten an. Die Geschichte des Romans schafft es die Themen Tod und Liebe auf harmonische Art und Weise zusammen zu bringen. Der Roman handelt von einem Paar, welches durch den Tod des Mannes auseinander gebracht wird. Bevor der Mann, Gerry, seiner Krebserkrankung erlag, schrieb er in Fürsorge zu seiner Frau Briefe, die seine Frau Holly nach seinem Ableben erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Inhalt und Figurenkonstellation&lt;br /&gt;
•	Form des Romans&lt;br /&gt;
•	Ausgabe&lt;br /&gt;
•	Weblinks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Inhalt und Figurenkonstellation ==&lt;br /&gt;
Die zentralen Charaktere in dem Buch „P.S. Ich liebe dich“ sind Holy und Gerry. Die beiden werden direkt zu Beginn des Buches als das perfekte Paar dargestellt, sie lieben sich abgöttisch, können aber auch streiten und sich wieder versöhnen.  Ihr Plan war es für immer ein Paar zu bleiben. Jedoch kommt schnell die schockierende Wende. Holly, eine attraktive Frau aus Dublin, erhält nach vielen glücklichen Jahren die Nachricht, dass ihr Mann Gerry an einem bösartigen Hirntumor leidet.  Von diesem Zeitpunkt an betrachten die Beiden ihr Leben aus einem ganz anderen Blickwinkel und Holy versucht ihrem Mann seine verbleibende Zeit so schön wie möglich zu gestalten.&lt;br /&gt;
Mit 30 Jahren stirbt Gerry dann an seinem Hirntumor. Holly bleibt allein zurück und weiß nicht mit der Situation umzugehen. Sie verfällt in Depressionen. Holly sieht keinen Sinn mehr in ihrem Leben und jeder Tag ist eine Qual für sie. Ihre Depressionen und ihre Trauer bringen sie so weit, dass sie nicht mehr das Haus verlassen möchte, sich nicht mal mehr waschen möchte und den ganzen Tag schläft. Auch Anrufe werden von ihr nicht mehr beantwortet und sie meidet jegliche Nähe zu Verwandten und Freunden. Ihre Trauer und ihr Leid gehen soweit, dass sie auch nicht mehr zur Arbeit geht.&lt;br /&gt;
Jedoch gibt es einen Punkt in dieser Phase den sie noch pflichtbewusst nachgeht und das ist die Planung der Beerdigungsfeier. Gerry wünschte sich immer eine besondere Beerdigungsfeier, bei der die trauernden Gäste Spaß haben sollten. Leider führte die Beerdigungsfeier dazu, dass sich Holly nur noch mehr vergräbt. Ein zentraler Grund dafür ist die Urne die sie fortan in einer Kiste aufbahrte. Auch nach dieser Beerdigungsfeier verließ Hollly das Haus, vorerst, nicht.&lt;br /&gt;
Erst ein Gespräch mit ihrer Mutter, die sie auf Briefe für Holly aufmerksam machte, brachte Holly dazu das Haus zu verlassen und ihre Mutter zu besuchen. Es waren mehrere Briefe. Der erste Brief enthielt die Anweisung nicht mehr zu trauern und das Holly wieder anfangen soll zu leben. Sie ist jung und Gerry möchte, dass sie weiter glücklich ist, lacht und liebt.&lt;br /&gt;
Holly bekommt zehn  weitere Briefe. Davon soll Sie nur einen pro Monat öffnen und jeder Brief enthält eine „Aufgabe“. Mithilfe dieser Briefe soll Holly wieder ins Leben zurück finden. &lt;br /&gt;
Der letzte Brief beinhaltet die Aufgabe Urlaub zu machen mit ihren Freundinnen.  Genau in diesem Urlaub lernt Holly Daniel kennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Form des Romans ==&lt;br /&gt;
Bei dem Roman handelt es sich um eine neuere Art eines Briefromans, in dem der verstorbene Protagonist seiner Frau Briefe hinterlässt. In diesem Briefen stellt er seiner Frau Aufgaben, um ihr das Leben, ohne ihn, zu erleichtern.  Kennzeichnend für die Briefe sind das Ende, jeder Brief endet mit den Worten: „P.S. Ich liebe dich“. Die Briefe sind Größtenteils in Ich-Form geschrieben und richten sich an Holly.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgabe ==&lt;br /&gt;
Ahern, Cecelia: P.S. Ich liebe dich. Frankfurt/M: Krüger Verlag 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
https://wasliestdu.de/cecelia-ahern/ps-ich-liebe-dich&lt;br /&gt;
http://buchwurm.org/Ahern-Cecelia-PS-Ich-liebe-Dich-14031/&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
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		<id>https://wikis.uni-paderborn.de/briefromane/index.php?title=Paradigmen&amp;diff=330</id>
		<title>Paradigmen</title>
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		<updated>2017-03-31T15:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: /* 21. Jh. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== '''Briefromane weiblicher Autoren von den Anfängen bis heute (Auswahl)'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''18. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von la Roche, „[[Geschichte des Fräulein von Sternheims]]“ (1771) (Version 1)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „[[Geschichte des Fräuleins von Sternheim]]“ (1771) (Version 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „[[Geschichte des Fräuleins von Sternheim]]“ (1771) (Version 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleonore Sophie Auguste (Jenny) Thon, „Julie von Hirthenthal. Eine Geschichte in Briefen“ (1780–83) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St**“ (1780–81)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Ehrmann, „[[Amalie, eine wahre Geschichte in Briefen]]“ (1787)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Ehrmann, „[[Nina’s Briefe an ihren Geliebten]]“ (1788) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „Briefe über Mannheim“ (1791) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike Lohmann, „Clare von Wallburg“ (1796)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''19. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline Auguste Fischer, „[[Die Honigmonathe]]. Von dem Verfasser von Gustavs Erinnerungen“ (1802)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie Mereau, „[[Amanda und Eduard]]. Ein Roman in Briefen“ (1803)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlotte von Ahlefeld, „Therese“ (1805)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „Melusinens Sommer-Abende. Hg. v. Christoph Martin Wieland“ (1806)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline Pichler, „Agathokles“ (1808)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline Auguste Fischer, „Der Günstling“ (1809); „[[Margarethe]]“ (1812)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline de la Motte Fouqué, „Vergangenheit und Gegenwart. Ein Roman in einer Sammlung von Briefen“ (1822)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina von Arnim, „Die Günderode“ (1840); „Frühlingskranz“ (1844)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''20. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth von Heyking, „[[Briefe, die ihn nicht erreichten]]“ (1903); „Briefe, die ihn erreichten“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lina Bögli, „[[Vorwärts!]]“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricarda Huch, „Der letzte Sommer“ (1910)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Lasker-Schüler, „[[Mein Herz]]“ (1912)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska zu Reventlow, [[„Von Paul zu Pedro“]] (1912)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luise Rinser, „Abenteuer der Tugend“ (1957)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Jantzen und Merith Niehuss, „[[Das Klassenbuch - Chronik einer Frauengeneration 1932-1976]]“ (1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''21. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friederike Mayröcker, „Paloma“ (2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Briefromane vor und nach den beiden Weltkriegen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''1900-1950''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Schnitzler, „Die kleine Komödie“ (1895)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bram Stoker, „Dracula“ (1897)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W. Fred, „Briefe an eine junge Frau“ (1900)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Schnitzler, „Andreas Thameyers letzter Brief“ (1902)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G. H. Lorimer, „Briefe eines Dollar-Königs an seinen Sohn“ (1902)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska von zu Reventlow, „Ellen Olestjerne“ (1903); „Von Paul zu Pedro“ (1912); „Der Geldkomplex“ (1916)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth von Heyking, „Briefe, die ihn nicht erreichten“ (1903); „Briefe, die ihn erreichten“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lina Bögli, „Vorwärts!“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo von Hofmannsthal, „Die Briefe des Zurückgekehrten“ (1907)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Thoma, „Josef Filsers gesamelter Briefwechsel“ (1909/12)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricarda Huch, „Der letzte Sommer“ (1910)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Lasker-Schüler, „Mein Herz“ (1912)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lily Braun, „Die Liebesbriefe der Marquise“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Webster, „Daddy Langbein“ (1912)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lisebeth Dill (Elisabeth Pauline Dill), „Bekenntnisse der Baronin de Brionne“ (1917) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
A. Gide, „L’école des femmes“ (1929) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. de Montherlant, „Les jeunes filles“ (1934)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gertrud Ida Maria Hamer (M. B. Kennicotts), „Das Herz ist wach. Briefe einer Liebe“ (1934)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Friedrich Barthel, „Die goldenen Spiele“ (1936)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Hoche, „Einer Liebe Weg“ (1936)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C. Hohrath, „Bund der Fünf. Ein Geheimbuch in Briefen.“ (1937)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
''Kressmann Taylor, „[[Adressat unbekannt]]“ (1938)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinah Nelken, „Eine Frau wie du“ / „ich an dich“ (1939) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruk. Mika, „Briefe eines jungen Mädchens“ (1946)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Overhoff, „Eine Familie aus Megara“ (1946)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thornton Wilders, „Die Iden des Märzes“ (1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''1950–90''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Zweig, „Die spät bezahlte Schuld“ (1951)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. Braun, „Briefe in das Jenseits“ (1952) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luise Rinser, „Abenteuer der Tugend“ (1957)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W. Jens, „[[Herr Meister]]“ (1963) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W. Bauer, „Der Fieberkopf“ (1967) (= „Das Thermometer“, 1965) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine Brückner, „Das glückliche Buch der a. p.“ (1970) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Drushinin, „Paulinchen Sachs“ (1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Böll, „[[Das Vermächtnis]]“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Walker, „[[Die Farbe Lila]]“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Achternbusch, „Die Schwermut“ (1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Borchert, „Reuter in Eisenach. Die Briefe des Kreisphysikus Schwabe“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Kupsch, „Der Kuß der Selene. Roman in Briefen aus dem Jahre 1813“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Rosendorfer, „Briefe in die chinesische Vergangenheit“ (1983) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Renate Welsh, „Eine Hand zum Anfassen“ (1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Auster, „Im Land der letzten Dinge“ (1987/1989) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi Strahl, „Mein Zustand ist ernst, aber nicht hoffnungslos.“ (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Held, „Matrosen wenn sie sterben. Ein Briefroman um 1945“ (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helene de Monferrand, „Gefährliche Freundinnen“ (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Rethwilm, „Juttas Briefe. Ein Briefroman“ (1991) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Marsden, „[[Liebe Tracey, liebe Mandy]]“ (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassandra Brooks, „Liebe Venus, mach es gut“ (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja Kern, „Weil ich dich liebe. Briefroman einer Entwicklung 1940-1945“ (1998) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Grützke und Thomas Platt, „Liebe Mieter und Untermieter! Ein Briefroman“ (1998) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Honigmann, „[[Alles, alles Liebe!]]“ (1999) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''21. Jh.''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Feridun Zaimoglu, „Liebesmale, scharlachrot“ (2000) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Rosenthal, „Entlang der Venloer Straße“ – Briefroman (2001) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christa Mahler, „[[Tagebuch einer ungewöhnlichen Liebe]]“ (2002) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cecelia Ahern, „P.S. Ich liebe dich“ (2004)&lt;br /&gt;
#WEITERLEITUNG [[P.S. Ich liebe dich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Glattauer, „[[Gut gegen Nordwind]]“ (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hortense Ullrich; Joachim Friedrich, „[[PinkMuffin@BerryBlue. Betreff: Irrläufer]]“ (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Bollwahn, „[[Der Klassenfeind und ich]]“ (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maya Finn, „Alles was zählt. So long, Vanessa. Ein Briefroman“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike Mayröcker, „Paloma“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mary Ann Schaffer, „[[Deine Juliet]]“ (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena Papandreous, „Viktor, der Himmel weint nicht mehr“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nejusch (Nea Weissberg-Bob), „[[Das Glück hat mich umarmt. Ein Briefroman]]“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Glattauer, „[[Alle sieben Wellen]]“ (2009) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklas Sommer, „Die dramatischen Briefe des jungen Eduard: Briefroman“ (2010) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofie Cramer, Sven Ulrich, „[[Herz an Herz]]“ (2012) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilmann Rammstedt, „[[Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters]]“ (2012) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Walser, „Das dreizehnte Kapitel&amp;quot; (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Briefromane für den Deutschunterricht''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samuel Richardson, „[[Clarissa]]“ (1748)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J.M.R Lenz, „[[Der Waldbruder]]“ (1776)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Choderlos de Laclos, „[[Gefährliche Liebschaften]]“ (1782)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Ehrmann, „[[Nina`s Briefe an ihren Geliebten]]“ (1788)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Raabe, „[[Nach dem großen Kriege. Eine Geschichte in zwölf Briefen]]“ (1861)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo von Hofmannsthal, „[[Die Briefe des Zurückgekehrten]]“ (1907)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kathrine Kressman Taylor, „[[Adressat unbekannt II]]“ (1938)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Böll, „[[Das Vermächtnis II]]“ (1948/1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinah Nelken und Rolf Gero, „[[Ich an dich]]“ (1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephen King, „[[Carrie]]“ (1974)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine Brückner, „[[Das glückliche Buch der p.a.]]“ (1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Rosendorfer, „[[Briefe in die chinesische Vergangenheit]]“ (1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Held, „[[Matrosen, wenn sie sterben. Ein Briefroman von 1945]]“ (1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
John Marsden, „[[Liebe Mandy, liebe Tracey]]“ (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja Kern, „[[Weil ich dich liebe]]“ (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Honigmann, „[[Alles, alles Liebe]]“ (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rajaa Alsanea, Doris Kilias, „[[Die Girls von Riad II]]“ (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cecilia Ahern, Christine Strüh, „[[Für immer vielleicht]]“ (2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofie Cramer, Sven Ulrich, „[[Herz an Herz II]]“ (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlösser, „[[Lieber Matz, Dein Papa hat `ne Meise]]“ (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Walser, „[[Das dreizehnte Kapitel]]“ (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mary Ann Shaffer, Annie Barrows, „[[Deine Juliet II]]“ (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofie Cramer, „[[SMS für dich]]“ (2016)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wikis.uni-paderborn.de/briefromane/index.php?title=Paradigmen&amp;diff=329</id>
		<title>Paradigmen</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wikis.uni-paderborn.de/briefromane/index.php?title=Paradigmen&amp;diff=329"/>
		<updated>2017-03-31T14:58:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Contini: /* 21. Jh. */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
== '''Briefromane weiblicher Autoren von den Anfängen bis heute (Auswahl)'''==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''18. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von la Roche, „[[Geschichte des Fräulein von Sternheims]]“ (1771) (Version 1)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „[[Geschichte des Fräuleins von Sternheim]]“ (1771) (Version 2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „[[Geschichte des Fräuleins von Sternheim]]“ (1771) (Version 3)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eleonore Sophie Auguste (Jenny) Thon, „Julie von Hirthenthal. Eine Geschichte in Briefen“ (1780–83) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „Rosaliens Briefe an ihre Freundin Mariane von St**“ (1780–81)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Ehrmann, „[[Amalie, eine wahre Geschichte in Briefen]]“ (1787)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Ehrmann, „[[Nina’s Briefe an ihren Geliebten]]“ (1788) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „Briefe über Mannheim“ (1791) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike Lohmann, „Clare von Wallburg“ (1796)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''19. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline Auguste Fischer, „[[Die Honigmonathe]]. Von dem Verfasser von Gustavs Erinnerungen“ (1802)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie Mereau, „[[Amanda und Eduard]]. Ein Roman in Briefen“ (1803)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charlotte von Ahlefeld, „Therese“ (1805)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sophie von La Roche, „Melusinens Sommer-Abende. Hg. v. Christoph Martin Wieland“ (1806)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline Pichler, „Agathokles“ (1808)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline Auguste Fischer, „Der Günstling“ (1809); „[[Margarethe]]“ (1812)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Caroline de la Motte Fouqué, „Vergangenheit und Gegenwart. Ein Roman in einer Sammlung von Briefen“ (1822)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bettina von Arnim, „Die Günderode“ (1840); „Frühlingskranz“ (1844)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''20. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth von Heyking, „[[Briefe, die ihn nicht erreichten]]“ (1903); „Briefe, die ihn erreichten“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lina Bögli, „[[Vorwärts!]]“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricarda Huch, „Der letzte Sommer“ (1910)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Lasker-Schüler, „[[Mein Herz]]“ (1912)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska zu Reventlow, [[„Von Paul zu Pedro“]] (1912)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luise Rinser, „Abenteuer der Tugend“ (1957)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eva Jantzen und Merith Niehuss, „[[Das Klassenbuch - Chronik einer Frauengeneration 1932-1976]]“ (1994)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''21. Jahrhundert''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Friederike Mayröcker, „Paloma“ (2008)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Briefromane vor und nach den beiden Weltkriegen''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''1900-1950''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Schnitzler, „Die kleine Komödie“ (1895)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bram Stoker, „Dracula“ (1897)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W. Fred, „Briefe an eine junge Frau“ (1900)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. Schnitzler, „Andreas Thameyers letzter Brief“ (1902)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
G. H. Lorimer, „Briefe eines Dollar-Königs an seinen Sohn“ (1902)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Franziska von zu Reventlow, „Ellen Olestjerne“ (1903); „Von Paul zu Pedro“ (1912); „Der Geldkomplex“ (1916)   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Elisabeth von Heyking, „Briefe, die ihn nicht erreichten“ (1903); „Briefe, die ihn erreichten“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lina Bögli, „Vorwärts!“ (1904)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo von Hofmannsthal, „Die Briefe des Zurückgekehrten“ (1907)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Thoma, „Josef Filsers gesamelter Briefwechsel“ (1909/12)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ricarda Huch, „Der letzte Sommer“ (1910)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Else Lasker-Schüler, „Mein Herz“ (1912)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lily Braun, „Die Liebesbriefe der Marquise“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jean Webster, „Daddy Langbein“ (1912)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lisebeth Dill (Elisabeth Pauline Dill), „Bekenntnisse der Baronin de Brionne“ (1917) &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
A. Gide, „L’école des femmes“ (1929) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. de Montherlant, „Les jeunes filles“ (1934)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gertrud Ida Maria Hamer (M. B. Kennicotts), „Das Herz ist wach. Briefe einer Liebe“ (1934)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Friedrich Barthel, „Die goldenen Spiele“ (1936)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alfred Hoche, „Einer Liebe Weg“ (1936)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
C. Hohrath, „Bund der Fünf. Ein Geheimbuch in Briefen.“ (1937)&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
''Kressmann Taylor, „[[Adressat unbekannt]]“ (1938)''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinah Nelken, „Eine Frau wie du“ / „ich an dich“ (1939) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ruk. Mika, „Briefe eines jungen Mädchens“ (1946)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Overhoff, „Eine Familie aus Megara“ (1946)  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thornton Wilders, „Die Iden des Märzes“ (1948)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=='''1950–90''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stefan Zweig, „Die spät bezahlte Schuld“ (1951)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F. Braun, „Briefe in das Jenseits“ (1952) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luise Rinser, „Abenteuer der Tugend“ (1957)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W. Jens, „[[Herr Meister]]“ (1963) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
W. Bauer, „Der Fieberkopf“ (1967) (= „Das Thermometer“, 1965) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine Brückner, „Das glückliche Buch der a. p.“ (1970) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alexander Drushinin, „Paulinchen Sachs“ (1979)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Böll, „[[Das Vermächtnis]]“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alice Walker, „[[Die Farbe Lila]]“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
H. Achternbusch, „Die Schwermut“ (1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Borchert, „Reuter in Eisenach. Die Briefe des Kreisphysikus Schwabe“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J. Kupsch, „Der Kuß der Selene. Roman in Briefen aus dem Jahre 1813“ (1982) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Rosendorfer, „Briefe in die chinesische Vergangenheit“ (1983) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Renate Welsh, „Eine Hand zum Anfassen“ (1985)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paul Auster, „Im Land der letzten Dinge“ (1987/1989) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rudi Strahl, „Mein Zustand ist ernst, aber nicht hoffnungslos.“ (1989)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Held, „Matrosen wenn sie sterben. Ein Briefroman um 1945“ (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helene de Monferrand, „Gefährliche Freundinnen“ (1990)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Rethwilm, „Juttas Briefe. Ein Briefroman“ (1991) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
John Marsden, „[[Liebe Tracey, liebe Mandy]]“ (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cassandra Brooks, „Liebe Venus, mach es gut“ (1995)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja Kern, „Weil ich dich liebe. Briefroman einer Entwicklung 1940-1945“ (1998) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Julius Grützke und Thomas Platt, „Liebe Mieter und Untermieter! Ein Briefroman“ (1998) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Honigmann, „[[Alles, alles Liebe!]]“ (1999) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''21. Jh.''' ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Feridun Zaimoglu, „Liebesmale, scharlachrot“ (2000) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Rosenthal, „Entlang der Venloer Straße“ – Briefroman (2001) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christa Mahler, „[[Tagebuch einer ungewöhnlichen Liebe]]“ (2002) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cecelia Ahern, „P.S. Ich liebe dich“ (2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Glattauer, „[[Gut gegen Nordwind]]“ (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hortense Ullrich; Joachim Friedrich, „[[PinkMuffin@BerryBlue. Betreff: Irrläufer]]“ (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Bollwahn, „[[Der Klassenfeind und ich]]“ (2007)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maya Finn, „Alles was zählt. So long, Vanessa. Ein Briefroman“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Friederike Mayröcker, „Paloma“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mary Ann Schaffer, „[[Deine Juliet]]“ (2009)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helena Papandreous, „Viktor, der Himmel weint nicht mehr“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nejusch (Nea Weissberg-Bob), „[[Das Glück hat mich umarmt. Ein Briefroman]]“ (2008) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Glattauer, „[[Alle sieben Wellen]]“ (2009) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Niklas Sommer, „Die dramatischen Briefe des jungen Eduard: Briefroman“ (2010) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofie Cramer, Sven Ulrich, „[[Herz an Herz]]“ (2012) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tilmann Rammstedt, „[[Die Abenteuer meines ehemaligen Bankberaters]]“ (2012) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Walser, „Das dreizehnte Kapitel&amp;quot; (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== '''Briefromane für den Deutschunterricht''' ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Samuel Richardson, „[[Clarissa]]“ (1748)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
J.M.R Lenz, „[[Der Waldbruder]]“ (1776)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Choderlos de Laclos, „[[Gefährliche Liebschaften]]“ (1782)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marianne Ehrmann, „[[Nina`s Briefe an ihren Geliebten]]“ (1788)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wilhelm Raabe, „[[Nach dem großen Kriege. Eine Geschichte in zwölf Briefen]]“ (1861)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugo von Hofmannsthal, „[[Die Briefe des Zurückgekehrten]]“ (1907)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kathrine Kressman Taylor, „[[Adressat unbekannt II]]“ (1938)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heinrich Böll, „[[Das Vermächtnis II]]“ (1948/1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dinah Nelken und Rolf Gero, „[[Ich an dich]]“ (1965)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephen King, „[[Carrie]]“ (1974)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Christine Brückner, „[[Das glückliche Buch der p.a.]]“ (1982)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herbert Rosendorfer, „[[Briefe in die chinesische Vergangenheit]]“ (1983)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hubert Held, „[[Matrosen, wenn sie sterben. Ein Briefroman von 1945]]“ (1990)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
John Marsden, „[[Liebe Mandy, liebe Tracey]]“ (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anja Kern, „[[Weil ich dich liebe]]“ (1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Barbara Honigmann, „[[Alles, alles Liebe]]“ (2000)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rajaa Alsanea, Doris Kilias, „[[Die Girls von Riad II]]“ (2005)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cecilia Ahern, Christine Strüh, „[[Für immer vielleicht]]“ (2006)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofie Cramer, Sven Ulrich, „[[Herz an Herz II]]“ (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schlösser, „[[Lieber Matz, Dein Papa hat `ne Meise]]“ (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Martin Walser, „[[Das dreizehnte Kapitel]]“ (2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mary Ann Shaffer, Annie Barrows, „[[Deine Juliet II]]“ (2015)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofie Cramer, „[[SMS für dich]]“ (2016)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Contini</name></author>
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